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Theater AG - Oberstufe - Macbeth
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Macbeth

AG Oberstufe
Spielzeit 2006/2007
Autor William Shakespeare
Aufführungen
Premiere Do., 01.01.1970
2. Aufführung Do., 01.01.1970
3. Aufführung Do., 01.01.1970

Thema des Stücks

"So fein und faul war nie ein anderer Tag"- ein seltsames Resumee des Generals Macbeth, der als Sieger auf das Schlachtfeld blickt.

Hoch- und Landesverrat sind niedergeschlagen, die norwegischen Eindringlinge vertrieben, Schottland kan einem neuen Frieden entgegensehen. Aber auf dem Weg zu ihrem König Duncan begegnen den Feldherren Macbeth und Banquo drei Hexen... und ihre Prophezeihungen geben der Welt einen anderen Verlauf.

Than von Glamis, Than von Cawdor- und schließlich gar König von Schottland soll Macbeth, Banquo der Stammvater von Königen werden, so orakeln die Hexen. Than von Glamis weiß er schon, als Than von Cawdor huldigen ihm im nächsten Augenblick die Abgesandten des Königs. Da kann doch die Erfüllung der dritten Verheißung nicht mehr weit sein. Doch diesen Schritt tun, heißt einen Königsmord begehen.

Anders als der wohl begehrlich empfindende, aber zögerlisch reflektierende Macbeth, ist seine Frau sogleich klar denkend zur Tat bereit, den Gatten anstachelnd und ermutigend, als das Schicksal auch noch die Gelegenheit schafft: König Duncan verbringt die Nacht in Macbeth' Schloß.

Macbeth tötet den wehrlosen Schlafenden, mit Hilfe der Lady wird der Verdacht auf die Wächter gelenkt. Von Grauen gepackt fliehen Duncans Söhne ins Ausland. Macbeth wird König von Schottland. Aber wenig Freude wird ihm an der Frucht der Tat. Keinen Moment sehen wir Macbeth seine Herrscherwürde genießen, seine Macht auskosten.  Sorgen und Angst überschatten seine Zeit. Bald dingt er Mörder, um den Mitwisser der Hexenwahrsagungen, Banquo, zu töten, auch dessen Sohn Fleance, dem kinderlosen Macbeth besonders abscheulich, hatten die Hexen doch darauf hingewiesen, dass aus Banquos Nachkommenschaft ein Geschlecht von Königen erwachsen werde. Banquo freilich fällt unterden Mörderdolchen, sein Sohn kann entkommen...

Und Banquos ruheloser Geist erscheint mahnend auf dem Gastmahl von Macbeth' Augen. Die Lady beschwichtigt die ob des Königs eigentümlichen Verhaltens beunruhigten Thans, aber längst haben sich Wahrnehmungen von Macbeth und seiner Lady um Welten entfernt.

Von neuem sucht Macbeth die Hexen auf, sie um seine Zukunft zu befragen. Sie versichern ihm, dass er keinen Mann zu befürchten habe, der vom Weibe geboren sei und Macbeth niemals Gefahr drohe, bis der Birnamwald zum Berg von Dunsinane marschiert. Doch während Macbeth sich sicherer fühlt, zerfällt die seelische Kraft der Lady; schlafwandelnd versucht sie sich immerzu das unsichtbare Blut von den Händen zu waschen- das Blut des gemordeten Königs Duncan. Die Lady stirbt an ihrem Schuldgefühl.

Gegen Macbeth haben sich unter der Führung von Duncan Sohn Malcolm und Macduff, des Thans Fife, Engländer und Schotten verbündet, die Truppen nähern sich getarnt mit den Zweigen des Birnamwaldes an Macbeth' Schanze. Im Zweikampf gegen Madcuff, der vor der Zeit aus dem Mutterleib geschnitten wurde und so die Prophezeihungen der Hexen erfüllt, fällt Macbeth. Malcolm wird König von Schottland. 

Beteiligte


Weiter Aufgaben
Name Aufgabe Zusätzliche Aufgabe
Daniela van der Ahe Maske Bühnemalerei
Kim-Yen Dang Maske /
Maria Heller Maske /
Jens Fürstenberg Plakat /
André Vehring Plakat /
Christiane Ott Plakat /